„Spielen – Nostalgie, oder?!“ ein Gastbeitrag von Rainer Deimel

„Spielen ist die beste Gelegenheit, salutogenetische Wirksamkeit zu entfalten,“ schreibt Rainer Deimel,
Bildungs- und Presserereferent im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V., im ersten und gleichzeitig mir gewidmetem Gastbeitrag der SPIELKAMPAGNE. Rainer begleitet mein Engagement für Spielräume von Anfang an. Du kannst dich auf einen sicherlich insgesamt nicht ganz unstrittigen Gastbeitrag eines wundervollen Pädagogen und mir wichtigen Menschen über mein Herzensthema freuen.

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Erste Aktion

Zusammen mit Fabian Hans von appreesh habe ich die Aktion #SpielenüberwindetGrenzen zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerks in Berlin zum 1. #Giving Tuesday in Deutschland ins Leben gerufen. Wir haben uns eine spielerische Engagement-Challenge ausgedacht und über Facebook die Aktion beworben. Das Ziel: 1000 Euro für drei mobile Spielkisten für eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin Tempelhof bis zum #Giving Tuesday zu sammeln. Lies hier, wie du noch bis zum 6. Dezember mitmachen kannst!

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1. Dezember 2015 – Start der SPIELKAMPAGNE

Heute am 1. Dezember 2015 geht die SPIELKAMPAGNE live. Ich freue mich sehr, mit dir mein Herzensthema zu teilen: Das Spielen. Spielen ist aus meiner Sicht ein so unendlich wichtiges Grundbedürfnis von uns Menschenkindern – egal ob jung und alt. Und es ist mir ein großes Anliegen, dass es wieder mehr Zeit und Raum in unserer Gesellschaft findet. Wie es zur SPIELKAMPAGNE kam und wie die Reise auf dem Weg zum mehr Zeit und Raum für das Spielen weitergeht, kannst du hier lesen.

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Interview mit Karin Schlüter

„Es kann gar nicht genug über das Thema geredet werden,“ sagt Karin Schlüter. Die engagierte berufstätige Mutter und Vorstandsvorsitzende vom Verein Spielplatz-Initiative Wülfrath e.V. setzt sich gemeinschaftlich mit ihren Mitstreiter/innen seit 2013 für die Gestaltung eines Generationentreffpunktes ein. Im Sommer 2015 sind die ersten Bagger angerollt.

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Der schönste Rückzugsort

„Wir hatten so ein kleines Wäldchen, wo wir uns eine Laubhütte gebaut haben. Und das war immer der schönste Rückzugsort, weil wir den nach unserem eigenen Gusto gestalten konnten….“

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Wir konnten uns überall frei bewegen

„Neben dem Bauernhof meines Opas oder dem Garten meiner Eltern war das v.a. wohl einfach der großzügige Gehweg vor der Haustür. Da konnte ich mit meiner älteren Schwester auch ganz unbeaufsichtigt spielen oder einfach mal schauen, wer zufällig zum Spielen vorbei kommt. …“

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Interview mit Annette Windmeisser

„Und wenn du dann das Leuchten in den Augen der Kinder siehst und den Spaß miterlebst, den sie miteinander haben. Wenn aus fünf Nationen Kinder auf der Nestschaukel sitzen und genau das eintritt, was du dir die ganze Zeit gedacht hast, dass Integration funktioniert, dass Kinder ohne Hürden miteinander umgehen und sich verstehen, dann ist das ein wunderbarer Moment, das ist ein richtig großes Glücksgefühl“, schwärmt Annette Windmeisser, zweifache Mutter, voll berufstätig und seit 2010 Vorsitzende von Tolle Spielplätze für Bad Godesberg e. V.

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Bewegungsbaustelle

Mit der Bewegungsbaustelle werden Kinder zu kleinen Handwerkern, Mathematikern, Sportlern, Architekten, Künstlern und Diplomaten. Aber vor allem haben sie viel Spaß dabei – und das ist das Wichtigste!

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Hinweise

 

Mir ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht verletzt wird. Insofern sollten auf deinem Foto außer dir andere Menschen nur von weitem zu sehen sein.

Denn nach dem so genannten "Bildnisrecht" ist es zwar erlaubt, Personen als "Beiwerk" einer Landschaft oder einer sonstigen Örtlichkeit (also z. B. auch eines Spielplatzes) abzulichten.

Um das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht zu verletzen, ist es also wichtig, dass du nicht "gezielt" fremde Menschen (Großaufnahme) fotografierst. Menschen aus der Ferne sind okay, solange sie nicht zu erkennen sind. Ausführlich nachzulesen ist diese gesetzliche Regelung im deutschen Kunsturhebergesetz, hier vor allem §22 + §23 KUG.

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