Wir retten das Spiel!

Wir retten das Spiel!

Auf der co-kreativen Facebook-Seite „Wir retten das Spiel!“ kommen Menschen zu Wort, die sich in ihrem Beruf und/oder ehrenamtlichem Engagement dafür einsetzen, das Spiel zu retten – sei es als Spielpädagog*innen, Spielraumplaner*innen, Unternehmensberater*innen, Autor*innen, Spielplatzpat*innen uvm.

Spielend zum Grundeinkommen am #GivingTuesday

Spielend zum Grundeinkommen am #GivingTuesday

Zum zweiten #GivingTuesday in Deutschland rufen Alina und Alexander Komar von „Das Gesellschafts-Spiel“ und ich Bürger auf, das kooperative Brettspiel zu erwerben und an ihre Stadtbibliotheken, Ludotheken, Jugendclubs oder Bildungseinrichtungen zu spenden. In Mettmann und Saarbrücken haben wir bereits den Anfang gemacht.

Im Spiel wird das Leben geformt

Im Spiel wird das Leben geformt

Am 12. November 2016 habe ich bei einem landesweiten Treffen der Spielplatzpaten eine Postkarte mit einer Aussage verteilt, die mich beim ersten Lesen sehr berührt hat – und dies immer noch tut.

Spielplatztermin in Bonn

Spielplatztermin in Bonn

Fünf Vertreter*innen der Bonner Stadtverwaltung ermöglichten mir einen Vormittag lang, mir ein Bild von Bonner Spielplätzen und Bürgerbeteiligung in Planungsverfahren zu machen. Ich war ziemlich gespannt, was mich in der Bundesstadt erwarten würde.

Eine spielerische Wort*Schatz*Suche

Eine spielerische Wort*Schatz*Suche

In der diesjährigen Ferienbetreuung der Berching Grundschule begaben sich Schüler*innen auf eine Schatzsuche der besonderen Art. Mit der spielerischen Wort*Schatz*Suche haben die Kinder dank Ina Willax die Wirkung einer bewussten Sprache kennengelernt.

Interview mit Florian Junge

Interview mit Florian Junge

Auf spielerische Art und Weise systematisch unterschiedliche Perspektiven erkunden: Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr euch zu einer Vielzahl von gesellschaftlichen Herausforderungen spontan positionieren müsstest? Mit dem Einsatz des Kartenspiels „Verantwortungspoker“ überraschte mich das Vorstandsmitglied der Dialogplattform managerfragen.org, Florian Junge, auf einem Zukunftsdialog. Lest hier, wie es dazu kam

Hinweise

 

Mir ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht verletzt wird. Insofern sollten auf deinem Foto außer dir andere Menschen nur von weitem zu sehen sein.

Denn nach dem so genannten "Bildnisrecht" ist es zwar erlaubt, Personen als "Beiwerk" einer Landschaft oder einer sonstigen Örtlichkeit (also z. B. auch eines Spielplatzes) abzulichten.

Um das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht zu verletzen, ist es also wichtig, dass du nicht "gezielt" fremde Menschen (Großaufnahme) fotografierst. Menschen aus der Ferne sind okay, solange sie nicht zu erkennen sind. Ausführlich nachzulesen ist diese gesetzliche Regelung im deutschen Kunsturhebergesetz, hier vor allem §22 + §23 KUG.

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