Wem gehört die Welt?

Wem gehört die Welt?

Kennst du Domino? Die Künstlerin Karin Bergdolt und ein Projektteam des Katholischen Stadtbildungswerks Nürnberg e. V. mit dem Projektreferenten Max-Josef Schuster haben dieses Spiel für uns neu entdeckt. Auf übergroßen Spielsteinen stehen Fragen von Menschen zum Thema Glaube und Wissen(schaften). Die Dominos wollen im öffentlichen Raum erlebt und bewegt werden. Dies geschah erstmalig an einem Samstag im Sommer 2015 auf dem Nürnberger Jakobsplatz.

Bedingungslos Spielräume ermöglichen

Bedingungslos Spielräume ermöglichen

Die Crowdfunding Kampagne von „Das Gesellschafts-Spiel“ war erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch an Alina Herr und Alexander Komar! Demnächst wird das kooperative Brettspiel an ganz vielen Orten in Deutschland und anderswo gespielt. Und damit eröffnet sich die Chance, spielerisch zu erfahren, wie das Bedingungslose Grundeinkommen funktioniert und welche eigenen Spielräume jede/r – und in der Summe die Gesellschaft – dadurch hätte.

Was interessiert dich?

Was interessiert dich?

Ich habe noch so viele Ideen, welche Menschen und Projekte ich dir vorstellen möchte. Aber was interessiert dich eigentlich? Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir schreibst, was dich rund um das Thema interessiert und was du persönlich brauchst, damit du dem Spielen wieder mehr Zeit und Raum in deinem eigenen Umfeld schenken kannst.

Hinweise

 

Mir ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht verletzt wird. Insofern sollten auf deinem Foto außer dir andere Menschen nur von weitem zu sehen sein.

Denn nach dem so genannten "Bildnisrecht" ist es zwar erlaubt, Personen als "Beiwerk" einer Landschaft oder einer sonstigen Örtlichkeit (also z. B. auch eines Spielplatzes) abzulichten.

Um das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht zu verletzen, ist es also wichtig, dass du nicht "gezielt" fremde Menschen (Großaufnahme) fotografierst. Menschen aus der Ferne sind okay, solange sie nicht zu erkennen sind. Ausführlich nachzulesen ist diese gesetzliche Regelung im deutschen Kunsturhebergesetz, hier vor allem §22 + §23 KUG.

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