Spielend zum Grundeinkommen am #GivingTuesday

von | 29.11.2016 | Bericht, Projekt, STARTSEITE | 1 Kommentar

Erwerbe „Das Gesellschafts-Spiel“ und spende es an eine Einrichtung in deiner Stadt!

Nach der erfolgreichen Spendenaktion zum Start der SPIELKAMPAGNE am ersten #GivingTuesday zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerks, geht es in diesem Jahr darum, möglichst vielen Menschen spielerisch erfahrbar zu machen, wie es sich in einer Gesellschaft mit bedingungslosem Grundeinkommen (BGE) lebt.

Daher rufen Alina und Alexander von „Das Gesellschafts-Spiel“ und ich DICH und viele andere Menschen zum zweiten #GivingTuesday am 29. November auf, das kooperative Brettspiel, das auf den Grundlagen des BGE basiert, zu erwerben und ab sofort bis zum Nikolaustag am 6. Dezember an deine lokale Stadtbibliothek, Ludothek, einen Jugendclub oder eine Bildungseinrichtung zu spenden.

 

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+++ AUFRUF ZUM ZWEITEN #GIVINGTUESDAY IN DEUTSCHLAND +++

Mach mit und spende vom heutigen #GivingTuesday an bis zum 6. Dezember „Das Gesellschafts-Spiel“ an deine Stadtbibliothek oder an eine Bildungseinrichtung deiner Wahl in deiner Stadt. So hilfst du mit, dass möglichst viele Menschen das bedingungslose Grundeinkommen in deinem Umfeld spielerisch erfahren können!

#GivingTuesday Special:
Das Spiel kannst du online über Webseite von Das Gesellschafts-Spiel für sechs Euro weniger als sonst bestellen. 

GEWINNSPIEL für diejenigen, die bereits ein Spiel haben und es spenden möchten:
Postet heute, wenn ihr euer Spiel spendet, ein Foto von euch und dem Empfänger auf der
Facebook- oder Twitter-Seite mit den Hashtags #GivingTuesdayDE und #DGSpiel, berichtet von eurem Treffen und gewinnt ein neues Spiel.
Unter allen bis 22 Uhr geposteten Fotos verlosen Alina und Alexander ein Spiel.

In der Kreisstadt Mettmann habe ich mit einer Spende des Spiels an die Stadtbibliothek den Anfang gemacht.

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Kurz nach der Übergabe starte ich eine Runde mit Mitspielerin Nadine Reinhold in der Stadtbibliothek Mettmann.

Alina und Alexander haben ein Spiel an das Jugendzentrum im Saarbrücker Nauwieser Viertel gespendet.  

FÜR ALLE METTMANNER: Damit möglichst viele Menschen das Spiel ausleihen können, rufe ich über die lokalen Medien zu Spenden für ein zweites Spiel für die Stadtbibliothek bis zum 6. Dezember auf. Am besten in die Buchhandlung Schlüter in der Königshof Galerie gehen und das zweite Spiel für die Stadtbibilothek dort erwerben. 

Das Gesellschafts-Spiel eignet sich auch sehr gut für den Einsatz in Bildungskontexten. Im Rahmen von Schulprojekten für Jugendliche und Kursen für Erwachsene zu Themen wie dem bedingungsloses Grundeinkommen, Nachhaltigkeit, Social Entrepreneurship oder soziales Engagement können Teilnehmer kreative Erfahrungen in Gruppen machen und neue Ideen und Lösungsansätze entwickeln.

ÜBRIGENS:

Im Dezember 2015 gaben Alina und Alexander ein Interview für den Blog auf der SPIELKAMPAGNE. Das Gesellschafts-Spiel wurde über eine Crowdfunding Kampagne mit der SPIELKAMPAGNE als Kooperationspartner finanziert.

Die Idee zu einer der 74 Aktionskarten stammt von mir: „Spielraum“

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Nach der erfolgreichen Crowdfunding Kampagne im März 2016 gratulierte ich den beiden zu ihrem Erfolg

Und im Sommer 2016 waren die beiden in Mettmann und haben mit interessierten Mitspielern das Spiel ausprobiert – die lokalen Medien berichteten: 

[15.08.2016] Rheinische Post: Ein Gesellschaftsspiel, das für Diskussionen sorgen will

[13.08.2016] Taeglich.me: Heute wird ums bedingunslose Grundeinkommen gespielt

[31.07.2016] Schaufenster Mettmann: Spielenachmittag im Frankenheim

DANKE FÜR DEINE HILFE ZUM ZWEITEN #GIVINGTUESDAY IN DEUTSCHLAND!

Jeder SPIELmoment zählt! Teile ihn mit uns!

HIER UND JETZT!

Hinweise

 

Mir ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht verletzt wird. Insofern sollten auf deinem Foto außer dir andere Menschen nur von weitem zu sehen sein.

Denn nach dem so genannten "Bildnisrecht" ist es zwar erlaubt, Personen als "Beiwerk" einer Landschaft oder einer sonstigen Örtlichkeit (also z. B. auch eines Spielplatzes) abzulichten.

Um das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht zu verletzen, ist es also wichtig, dass du nicht "gezielt" fremde Menschen (Großaufnahme) fotografierst. Menschen aus der Ferne sind okay, solange sie nicht zu erkennen sind. Ausführlich nachzulesen ist diese gesetzliche Regelung im deutschen Kunsturhebergesetz, hier vor allem §22 + §23 KUG.

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