Wir retten das Spiel!

von | 09.10.2017 | STARTSEITE | 0 Kommentare

Spielretter*innen berichten aus ihrem Alltag

Kennst du das auch: Du erfährst von einem Projekt und kannst es kaum erwarten, bis es endlich losgeht? Bei mir war das beispielsweise so, als ich in dem  Beitrag „Spielt und seid achtsam“ von einem geplanten Buchprojekt des Philosophen Dr. Christoph Quarch zusammen mit Prof. Dr. Gerald Hüther über das Spiel erfuhr. Ich kontaktierte Christoph Quarch. Wenige Zeit später veröffentlichte ich seinen Gastbeitrag „Spielen ist menschlich – aber nicht nur das“ auf der SPIELKAMPAGNE. 

Schon damals fragte ich mich, wie sich die SPIELKAMPAGNE mit diesem wunderbaren Buchprojekt „Rettet das Spiel! Weil Leben mehr als funktionieren ist“ verknüpfen lässt. Mein Wunsch war und ist es noch, dass Alltagsgeschichten von Menschen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, das Spiel zu retten, eine hoffnungsfrohe und inspirierende Ergänzung im Sinne des Buchtitels sein mögen.

Co-kreative Facebook-Seite „Wir retten das Spiel!“
Schließlich kam mir im ersten Schritt die Idee, die co-kreative Facebook-Seite „Wir retten das Spiel!“ ins Leben zu rufen. Dies fand auch die Zustimmung der beiden Autoren und des Verlages: Seit 9. Oktober 2017 und bis zum 28. Mai 2018 (Weltspieltag) kommen dort Menschen zu Wort, die sich in ihrem Beruf und/oder ehrenamtlichem Engagement dafür einsetzen, das Spiel zu retten – sei es als Spielpädagog*innen, Spielraumplaner*innen, Unternehmensberater*innen, Autor*innen, Spielplatzpat*innen usw.

Für jeweils eine Woche berichten sie als „Kurator*in“ dieser Seite (in Facebook haben sie für eine Woche den Status eines „Redakteurs“) über ihren Arbeits- und/oder Engagementalltag. Indem sie ihre Erfahrungen teilen, laden sie andere ein, es ihnen gleichzutun. Damit ermutigen sie in ganz unterschiedlichen Kontexten, das Spiel zu retten. Etwaige Herausforderungen, praktische Beispiele und Lösungen stehen neben der Freude am spielerischen Denken & Tun im Vordergrund.

Vorbild für die operative Umsetzung ist die Facebook-Seite: „Ich mach was mit Kinderbüchern“. 

Bist du auch ein*e Spielretter*in und möchtest ein Teil von „Wir retten das Spiel!“ werden?  
Dann kontaktiere mich gerne: kontakt@spielkampagne.de

Während deines Kuratoriums bist du, bis auf die nachfolgenden „Spielregeln“, völlig frei:
*
Jede/r Kurator/in teilt die grundsätzliche Denke/Haltung von Rettet das Spiel!“ aus dem gleichnamigen Buch von G. Hüther und C. Quarch   
*Ich werde jede/n Kurator/in jeweils am Sonntagabend als Redakteur/in freischalten und sie/ihn nach ihrem/seinem Kuratorium am Sonntagabend als Redakteur/in entfernen.
*Jede/r Kurator/in stellt sich beim ersten Beitrag kurz vor.
*Jede/r Kurator/in fügt am Schluss jeden Beitrages ihren/seinen Namen in Klammern ein.

Folgende Kurator*innen sind dabei (in alphabetischer Reihenfolge; Stand: 29. November 2017)
Sarah Bansemer, www.sarah-bansemer.de
Nicola Hengst-Gohlke, www.spielkampagne.de (Initiatorin der Aktion)
Robby Höschele, www.ejw-exbi.de
Christine Jung, www.frei-raeume.info/wesenskernspiel
Alina und Alexander Komar, www.das-gesellschafts-spiel.de
Melanie Olbrich, www.melodiy.de
Axel Rachow, www.fuer-trainer.de
Christopher Roch, www.aba-fachverband.info
Petra Stocker, www.projuventute.ch

Jeder SPIELmoment zählt! Teile ihn mit uns!

HIER UND JETZT!

Hinweise

 

Mir ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht verletzt wird. Insofern sollten auf deinem Foto außer dir andere Menschen nur von weitem zu sehen sein.

Denn nach dem so genannten "Bildnisrecht" ist es zwar erlaubt, Personen als "Beiwerk" einer Landschaft oder einer sonstigen Örtlichkeit (also z. B. auch eines Spielplatzes) abzulichten.

Um das Persönlichkeitsrecht Einzelner nicht zu verletzen, ist es also wichtig, dass du nicht "gezielt" fremde Menschen (Großaufnahme) fotografierst. Menschen aus der Ferne sind okay, solange sie nicht zu erkennen sind. Ausführlich nachzulesen ist diese gesetzliche Regelung im deutschen Kunsturhebergesetz, hier vor allem §22 + §23 KUG.

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